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Deutsches Rotes Kreuz bietet Hilfe beim Testament, Nachlass und Vollmachten

Das Erben betrifft irgendwann fast jeden. Trotzdem fällt es den Wenigsten unter uns leicht, über den eigenen Tod und damit über sein Testament nachzudenken. Ungern beschäftigen wir uns mit dem Thema Testament. Für die Zeit nach seinem Tod vorzusorgen bringt allerdings mehr Sicherheit und Gelassenheit. Vor allem anderen ist es wichtig, die eigene Familie gut versorgt zu wissen. Wer seine Erbschaft planen will, sollte über die gesetzlichen Regelungen Bescheid wissen und sich Informationen dazu einholen. Viele haben auch eine Idee, die ihnen immer schon am Herzen lag. Wieso also nicht diesen guten Zweck im Testament bedenken?

Markus Fräulin, Tippgeber für den Bereich „Testament, Nachlass und Vollmachten“ beim DRK Kreisverband Müllheim e.V. berät Sie gerne kostenlos in einem persönlichen Gespräch. Sie bekommen Tipps und Anregungen was wie machbar ist und erhalten einen DRK Ratgeber zum Testament und Nachlass. Herr Fräulin ist von Montag bis Donnerstag vormittags über die Servicezentrale, Telefon 07631/1805-0, zu erreichen.

Corona verschärft die Situation für viele Familien

Foto: Arbeitskreis Soziale Dienste

Auf dem Foto (v.l.n.r.) Frank Schamberger, DRK-Kreisverband Müllheim; Paula Stais, Start e.V.; Georgette Mettel, Diakonisches Werk; Katharina Braun, KOBRA Drogenberatungsstelle der AGJ und Priska Krug; Caritas-Verband.

Unter dem Motto „Arme Kinder = Arme Gesellschaft“ startet der Arbeitskreis Soziale Dienste Müllheim eine Kampagne. Der Arbeitskreis Soziale Dienste Müllheim (ein Zusammenschluss verschiedener sozialer Dienste und Einrichtungen, die in Müllheim und Umgebung tätig sind) informiert im Rahmen der landesweiten Aktionswoche „Armut bedroht alle“ der Landesarmutskonferenz (www.armut-bedroht-alle.de) über die besondere Situation von Kindern unter dem Motto „Arme Kinder = Arme Gesellschaft“.

In diesem Jahr verzichten die sechs Wohlfahrtsverbände auf Grund der Corona-Pandemie auf die Durchführung eines Aktionstages auf dem Marktplatz. Da die Pandemie die Situation für die betroffenen Familien noch zusätzlich verschärft hat, möchten die sozialen Dienste im Rahmen der Aktionswoche „Armut bedroht alle!“ dennoch auf die Folgen von Kinder- und Jugendarmut auch in der Region aufmerksam machen. Der Lock-Down mit Fernunterricht via Internet habe die Benachteiligungen von Kindern und Jugendlichen in prekären Lebensverhältnissen noch deutlicher gemacht: mangelnde digitale Teilhabe, fehlende Endgeräte in den Familien, kaum Förderung und Unterstützung beim Lernen zu Hause in den Familien, stärkere finanzielle Benachteiligung durch Arbeitslosigkeit, sowie große Sprachbarrieren bei Familien mit Migrationshintergrund.

Dies bestätigt auch Barbara Dobuszewski, die Rektorin der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule in Müllheim und geschäftsführende Schulleiterin der Schulen in Müllheim. "Die Schulschließungen zu Beginn der Pandemie haben das Problem der Teilhabe sowie der Kinder-und Jugendarmut noch verstärkt. Wie durch ein Brennglas tauchten an unseren Schulen die bereits wahrgenommenen Probleme noch intensiver auf“, stellt die Schulleiterin fest. Die Programme des Landes, wie z.B. die "Lernbrücken" in den Sommerferien oder das Sofortausstattungsprogramm mit mobilen Endgeräten seien oft nicht mehr als ein "Tropfen auf den heißen Stein“. Zwei Schwierigkeiten stehen laut Dobuszewski aber immer wieder im Zentrum und verhindern oft, dass angebotene Hilfen angenommen werden können: „Die Scham, Hilfe zu erbitten und die Angst vor der zum Teil überfordernden Bürokratie. Dies erleben wir im schulischen Alltag immer wieder, daher sind wir sehr dankbar, dass hier Fördervereine, Ehrenamtliche und die örtlichen Charity-Clubs immer wieder in vielfältiger Weise mit Finanzhilfen für die ‚Sorgenkinder‘ eintreten und unbürokratische Hilfe direkt vor Ort anbieten“.

Priska Krug vom Jugendmigrationsdienst des Caritas-Verbandes Breisgau-Hochschwarzwald schildert einen konkreten Fall aus der Praxis: Tom (Name geändert), 17 Jahre alt, lebt seit ca. zwei Jahren in Deutschland. Mit seiner Mutter und seiner Schwester, 15 Jahre alt, teilt er sich gemeinsam ein Smartphone. Die beengte Wohnsituation erschwert ein ungestörtes Lernen und Homeschooling ist mit einem Smartphone alleine kaum möglich. Tom möchte gerne die Fachhochschulreife oder das Abitur nachholen, um später eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren. Damit er seine Ziele erreichen kann, benötigt er auch weiterhin Sprachunterricht. Um eine Verbesserung der Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche im Bildungsbereich zu erreichen, sollten nach Ansicht der Sozialpädagogin des Jugendmigrationsdienstes die im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets vorgesehene außerschulische Lernförderung großzügiger angewendet werden können. „Die Ausstattung der Schulen mit Tablets sollte möglichst schnell vollzogen werden. Besonders jetzt, wo nicht immer ein Präsenzunterricht garantiert werden kann, ist dies ein erster notwendiger Schritt um eine Benachteiligung bei der Teilhabe am Unterricht möglichst zu verhindern“, betont die Caritas-Mitarbeiterin.

„Kinderarmut resultiert aus der Armut der Familie, in der das Kind lebt“, weiß Georgette Mettel vom Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald, das in Müllheim auch im Bereich der Familienhilfe engagiert ist. Arme Kinder verfügen oft nicht über ein eigenes Kinderzimmer. Manchmal noch nicht einmal über ein eigenes Bett. Sie müssen Einschränkungen bei Kleidung und Spielzeug hinnehmen, haben oft schlechtere Schulnoten, müssen häufiger Klassen wiederholen, erhalten seltener eine Gymnasialempfehlung, können seltener Kinder mit nach Hause bringen, feiern seltener ihren Geburtstag, nehmen seltener an Vereinsaktivitäten teil. Aufgrund dieser Benachteiligung entwickeln arme Kinder und Jugendliche vermehrt ein höheres Risikoverhalten in Bezug auf Suchtmittel, der bedenkliche Medienkonsum ist höher, Mahlzeiten sind unregelmäßiger und Gewichtsprobleme treten verstärkt auf. „Kinderarmut ist ein gesellschaftliches Phänomen, dass die Kraft vieler braucht, um adäquat bekämpft zu werden. Das Märchen, dass jeder die gleichen Chancen habe, alles zu erreichen, stimmt eben leider nicht und zeigt sich deutlich in den Ergebnissen der Armutsforschung“, berichtet die Mitarbeiterin der Diakonie.

Arme Kinder gibt es nach einem Bericht der Landesarmutskonferenz auch in einem reichen Land wie Baden-Württemberg. Tatsächlich ist jedes fünfte aller Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren in Baden-Württemberg arm oder akut armutsgefährdet. Besonders betroffen sind Familien in denen Eltern arbeitslos geworden sind oder in prekären Jobs arbeiten, Alleinerziehende, Familien mit drei und mehr Kindern, Menschen mit Flucht- und/oder Migrationshintergrund. Häufig leben sie auch in versteckter Armut, der Alltag belastet und bedeutet täglichen Stress. Unterstützung komme nicht verlässlich an. Zu viele verschiedene Stellen sind zuständig, aufwändige Anträge überfordern oder Familien haben schlicht Angst vor Stigmatisierung und schämen sich Sozialleistungen zu beantragen. Kinder und Jugendliche seien dabei stärker von Armut bedroht als viele andere Bevölkerungsgruppen. Alle die in Armut aufwachsen müssen, haben von Beginn an weniger Entfaltungschancen als Gleichaltrige in Deutschland.

Im DRK KV Müllheim e.V. starten vier neue Auszubildende Ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter

DRK-KV Müllheim e.V.

Investition in die Zukunft des Rettungsdienstes im DRK KV Müllheim e.V.

Die Ausbildung zum Notfallsanitäter findet zu je gleichen Teilen in der Rettungsdienstschule, auf der Rettungswache und in der Klinik statt. Insgesamt dauert die Ausbildung drei Jahre und endet mit einem Staatsexamen. An der Schule werden die allgemeinen medizinischen Inhalte vermittelt, die sich von der Anatomie bis zur speziellen Notfallmedizin und Pharmakologie erstrecken. Neben medizinischen Inhalten werden auch die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen vermittelt. Im Krankenhaus durchlaufen die Schüler alle Bereiche von der Notaufnahme über den Kreißsaal und die Intensivstationen, um die theoretischen Inhalte in die Praxis umzusetzen. An den Rettungswachen werden sie dann zuerst als Praktikanten zu den Notfallteams im Rettungswagen eingesetzt und lernen und üben die praktischen Maßnahmen und theoretischen Inhalte im Einsatz. Je weiter die Schüler in ihren Ausbildungsabschnitten heranreifen, desto mehr übernehmen sie Verantwortung im Einsatz, bis sie sogar im letzten Ausbildungsabschnitt die Funktion des Einsatzverantwortlichen übernehmen können. Während des Einsatzes auf der Rettungswache werden sie von den Praxisanleitenden begleitet.

Während der dreijährigen Ausbildung entwickeln sich die Auszubildenden stetig weiter. „Es ist schön, diese Entwicklung beobachten und begleiten zu können.“ berichtet Fabian Delugas, Rettungsdienstleiter im Kreisverband Müllheim.  „Der Fokus liegt zunächst auf einzelnen Aufgaben und Eindrücken. Im weiteren Verlauf entwickelt sich der Blick weiter und der Auszubildende übernimmt immer mehr und mehr Verantwortung.“ so Praxisanleiter Pierre Albrecht.

Bei Interesse am Berufsbild Notfallsanitäter, schicken Sie Ihre Bewerbung per E-Mail an den Rettungsdienstleiter Fabian Delugas f.delugas(at)drk-muellheim.de

Für mehr Selbständigkeit und Sicherheit im Alter

DRK-KV Müllheim e.V.

Zehn Frauen beginnen Ausbildung zur Anleiter/in im Aktivierenden Hausbesuch

Bewegung und körperliche Aktivität sind zentrale Bausteine zum Erhalt der selbstständigen Lebensführung. Die DRK-Bewegungsangebote für Senioren zielen seit über vierzig Jahren darauf ab, Menschen beim Erhalt der Selbstständigkeit zu unterstützen, ob in der Gruppe am Wohnort oder auch in Einrichtungen. Im Rotkreuzhaus Müllheim haben kürzlich zehn Frauen ihre Ausbildung zur Anleiter/in im Aktivierenden Hausbesuch beim DRK-Landesverband Badisches Rotes Kreuz begonnen – davon sechs Damen aus dem Markgräflerland.

Wer ein gutes Körpergefühl hat, bewegt sich sicherer durch den Alltag. Diese Selbstsicherheit kann geübt werden. Jeder verhinderte Sturz ist für das Rote Kreuz Grund genug, das Angebot weiter auszubauen. Die Gruppe der älteren, allein zu Hause lebenden Menschen nimmt stetig zu. Diesen Bedarf hat das DRK erkannt. Für den Personenkreis älterer Menschen, die zu Hause leben, aber das Haus nicht mehr verlassen können, gibt es den Aktivierenden Hausbesuch, ein aufsuchendes gesundheitsförderndes Angebot, welches zunehmend nachgefragt wird. Die Anleiter/innen werden in einem 2-teiligen Kurs vom DRK-Landesverband Badisches Rotes Kreuz qualifiziert. Auf Grund der Corona-Pandemie musste die Qualifizierung der neuen Mitarbeiterinnen vom Frühjahr auf den Herbst verschoben werden, Mitte Oktober werden sie ihre Ausbildung abschließen. Mit dem Aktivierenden Hausbesuch können sich auch Senioren/innen mit eingeschränkter Mobilität im höheren Alter ihre Fitness erhalten und nette Kontakte im häuslichen Umfeld pflegen. Ähnlich wie jeder Handwerker seinen Werkzeugkasten dabei hat, führen auch die Anleiter/innen des aktivierenden Hausbesuches für die Seniorengymnastik zu Hause Taschen mit sich. Darin befinden sich Hanteln, Bälle, Kirschkernsäckchen, Gymnastikbänder oder auch Tücher, mit denen sie mit den Senioren/innen speziell für die Hausbesuche geschaffene Übungen ausführen. Die verschiedenen Übungen sollen dabei helfen soweit als möglich körperlich und geistig fit zu bleiben und dienen zur Kräftigung der Muskulatur, sowie der Dehnung und der Mobilisation der Gelenke. Der aktivierende Hausbesuch wird als Ergänzung zu den bereits bestehenden Angeboten, wie z.B. Physiotherapie, gesehen. Die Übungen dauern eine halbe Stunde, danach bleibt noch genügend Zeit für Gespräche, Gedächtnisübungen oder soweit es das Wetter zulässt für einen kleinen Spaziergang. Insgesamt dauert der Besuch eine Stunde und kostet 19 Euro. Bei einer vorhandenen Eingruppierung durch die Pflegekasse kann auch direkt mit dieser abgerechnet werden. Das aufgeschlossene und motivierte Team vom aktivierenden Hausbesuch steht bereit und freut sich auf zahlreiche Anmeldungen. Der Hausbesuch kann auch in Form eines Gutscheins verschenkt werden. Er ist ein Teilprojekt des Projektes „LeFit - Mehr Lebensqualität und Fitness im Alter“, dass durch die Glücksspirale gefördert wird. Das Angebot wird mit einem speziellen Gesundheitskonzept unter Berücksichtigung der Schutzregeln im Rahmen der Corona-Pandemie durchgeführt.

Für Anmeldungen und weitere Informationen stehen Lucia Hagen (Montag und Donnerstag von 13.30 bis 15.30 Uhr) und Frank Schamberger von der DRK-Servicestelle Seniorenarbeit, Telefon 07631/1805-16, E-Mail servicestelle(at)drk-muellheim.de, gerne zur Verfügung.

Fit in den Herbst: DRK-Online-Fitnessgymnastik

DRK-KV Müllheim e.V.

Mit dem Roten Kreuz in Bewegung bleiben

Nach acht erfolgreichen Kursterminen der DRK-Onlinegymnastik und einer kleinen Sommerpause geht es nun in die zweite Runde. Das Gymnastikangebot mit der Übungsleiterin Frau Lucia Hagen startet wieder ab dem 12. Oktober immer montags von 14.30 bis 15.30 Uhr. Es ist speziell auf die Bedürfnisse der Generation 70plus zugeschnitten und bietet die Möglichkeit sich entsprechend für das Alter fit zu halten. Dafür werden Übungen zu den Bereichen Mobilität, Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht und Entspannung angeboten. Durch die Online-Plattform ist es möglich, dass die Kursleiterin alle Teilnehmer in Echtzeit sieht und gegebenenfalls Hilfestellungen geben kann. Um an diesem Angebot teilnehmen zu können, benötigt man eine E-Mail-Adresse und einen Laptop oder ein Tablet bzw. Smartphone mit Kamera, auf dem man sich die hierfür nötige datensichere Jitsi-App installiert. Per E-Mail bekommt man dann nach der Anmeldung beim Roten Kreuz einen Link zugesandt über den man dann an dem Kurs teilnehmen kann. Per Mausklink öffnet dieser dann automatisch die Video-Verbindung in einem Browser oder in der App.

Das Online-Angebot wird über den Corona-Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes gefördert. Wer sich näher über die DRK-Fitnessgymnastik informieren möchte, kann sich via E-Mail an die Servicestelle Seniorenarbeit des DRK-Kreisverbandes Müllheim e.V., servicestelle@drk-muellheim.de, oder telefonisch an Frank Schamberger, Abteilungsleiter Soziale Dienste, 07631/1805-15, wenden.

DRK-Sommerkonzerte: Gelungener Auftakt bei Sonnenschein unter Corona-Bedingungen

DRK-KV Müllheim e.V.

Der DRK-Kreisverband Müllheim e.V. startete erfolgreich das erste von vier Konzerten der „Markgräfler Spätlese“ am 4. August im Kurpark Bad Krozingen.

Bei strahlendem Sonnenschein, angenehmen Temperaturen und mit der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer, kamen um die 50 Musikbegeisterte um den Klängen der beliebten Band zu lauschen und die Musik zu genießen.

In den nächsten vier Wochen wird es drei weitere Auftritte jeweils um 17.30 Uhr in der Umgebung geben. Am Dienstag, 18. August, wird die Band in Badenweiler im Kurpark auftreten und am Donnerstag, 20. August, im Blankenhornpark in Müllheim. Den Abschluss findet die Sommerkonzertreihe am Dienstag, 1. September, in Bad Bellingen im Kurpark. Unter besonderen Schutzvorkehrungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wurde ein Hygienekonzept entwickelt, dass es möglich macht diese Veranstaltung genießen zu können. Mund-Nasen-Schutz sollte immer dann getragen werden, wenn der Abstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann. Ebenso beim Einfinden und Verlassen des Sitzplatzes. Am Sitzplatz darf der Mundschutz abgenommen werden, wenn die Abstandsregeln eingehalten werden. Während der Veranstaltung wird mittels eines Stuhles, unter Einhaltung der Abstandsgebote, ein fester Platz zugeteilt. Bei Krankheitssymptomen wird gebeten zu Hause zu bleiben. Auf gemeinsames Singen muss leider verzichtet werden auf den Genuss der Musik allerdings nicht. Falls es an diesem Tag regnen sollte, wird das Konzert einmalig um jeweils eine Woche verschoben. Damit man an diesen Konzerten teilnehmen kann, ist es unbedingt notwendig sich anzumelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Wer sich näher über die Konzertreihe informieren oder sich anmelden möchte, kann sich via E-Mail mit Angabe von Adresse und Telefonnummer an die DRK-Servicestelle Seniorenarbeit, servicestelle@drk-muellheim.de, wenden. Auch eine telefonische Anmeldung über die DRK-Servicezentrale ist möglich: 07631/1805-0.