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DRK-Schlüsseldepot

DRK-KV Müllheim e.V.

Sie haben sich ausgesperrt? Ihren Schlüssel verlegt oder verloren? Der Wind hat Ihre Haustüre zugeschlagen?

Hier bietet Ihnen das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Müllheim e.V. schnelle Hilfe: Mit einer 24- Stunden- Verfügbarkeit, basierend auf unserer Hausnotrufzentrale, bietet das DRK in Müllheim Ihnen Ihren hinterlegten Ersatzschlüssel in kurzer Zeit vorbeibringen. Ein Anruf genügt und das DRK befreit Sie aus Ihrer misslichen Lage. Rufen Sie die DRK-Servicezentrale  unter 07631 / 180 50 an und sichern Sie sich für den Fall der Fälle ab.

Wiedereröffnung der Tagespflege

DRK-KV Müllheim e.V.

Ab Dienstag, 2. Juni,  dürfen laut Erlass vom Ministerium für Soziales und Integration die Tagespflege Einrichtungen in Baden-Württemberg mit einem eingeschränkten Regelbetrieb wiedereröffnen. 

Zum Schutz aller Gäste und Mitarbeiter arbeiten wir in unserer Tagespflege nach einem Gesundheitskonzept mit speziellen Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Wir werden unsere Gäste einweisen und mit den Regeln vor Ort vertraut machen. Allgemeine Schutzmaßnahmen wie die Abstandshaltung, das Tragen einer alltagstauglichen Mund Nasen Schutz Maske sowie eine gründliche Händehygiene werden selbstverständlich auch in unserer Tagespflege durchgeführt. In zunächst kleinen Gruppen sind diese Maßnahmen auch gut durchführbar. Es dürfen ausschließlich unsere Gäste und Mitarbeiter die Tagespflege betreten. Wir bitten dafür bei allen Angehörigen um Verständnis.

Nach § 3 Abs. 4 der CoronaVO Tages- und Nachtpflege ist der Besuch dieser Unterstützungsangebote für Personen nicht möglich, die in Kontakt zu einer mit CARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind oder sie die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

Kleidung erst nach der Krise spenden

Kleidercontainer Foto: A. Zelck / DRKS

In den vergangenen Wochen hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine deutlich steigende Spendenbereitschaft in der Bevölkerung festgestellt.

Das Aussortieren alter Kleidung liegt für viele nun auf der Hand, da die Zeit zu Hause vermehrt zum Frühjahrsputz genutzt wird. Sichtbar wird dieses Verhalten an den rund 50 Containern im Kreisverbandsgebiet, die prall gefüllt sind. So gut gefüllt, dass die wöchentliche Leerung der Container nicht mehr ausreicht. Unter normalen Bedingungen wäre das kein Grund zum Klagen für das DRK, aber aktuell führt die hohe Spendenbereitschaft zu einer Überlastung des Systems. Die Sammlungen ergeben jährlich zu normalen Zeiten schon rund 285 Tonnen Alttextilien im DRK-Kreisverbandsgebiet von Müllheim. Der Anblick von überquellenden Kleidercontainern ist für die Gemeinden, Firmen und auch für die Bevölkerung sehr unangenehm und trägt nicht dazu bei, dass ordentliche Sammelplätze, so wie sie es bisher vom DRK gewohnt sind, so weiterhin genutzt werden können.­­

Daher bittet Gerlinde Engler, Kreisgeschäftsführerin vom DRK-Kreisverband Müllheim e.V., die Bevölkerung: "Nutzten Sie die Zeit zum Aussortieren, aber warten Sie mit der Spendenabgabe bis nach Corona." Die Gründe dafür liegen zum einen in der Überlastung der Altkleiderfahrer und zum anderen bei den Verwerterfirmen. Denn auch diese haben nur begrenzte Lagerkapazitäten.

Zudem spielten die durch das Coronavirus bedingten Maßnahmen auf dem internationalen Altkleidermarkt eine erhebliche Rolle. Der Absatzmarkt sinkt drastisch, und die Erlöse, die innerhalb der letzten Jahre schon stetig gesunken sind, befinden sich auch derzeit im Sinkflug. Ein großes Problem für das DRK, wie Gerlinde Engler erklärt. Die Kreisgeschäftsführerin bittet die Bevölkerung außerdem darum, die Kleidung nach dem Motto "Gute Sachen - für die gute Sache" zu prüfen. Gute Sachen sind laut Definition des DRK tragfähige Kleidungsstücke ohne Löcher und/oder Flecken. Stoffreste oder grob verschmutzte Bekleidung gehören in den Restmüll und nicht in einen Altkleider-Container.

Die Erlöse aus den Kleidersammlungen sind eine sehr wichtige Finanzierungsquelle für die Arbeit des DRK. Diese werden - nach Abzug der Steuern - zum Beispiel verwendet für die Ausbildung von Ehrenamtlichen, für Kinder und Jugendliche im Jugendrotkreuz, für die Seniorenarbeit, zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und von sozial Schwachen.

Markgräfler Spätlese musiziert in Seniorenwohnanlage

DRK-KV Müllheim e.V.

Ein ganz besonderes Konzert fand kürzlich in der vom DRK-Kreisverband Müllheim e.V. betreuten Seniorenwohnanlage im Unteren Brühl 8 in Müllheim statt.

Bei schönstem Frühsommerwetter – mit strahlendem Sonnenschein und einem lauen Lüftchen – musizierten die vier Musiker der in der Region bekannten Rentner-Band „Markgräfler Spätlese“ im Innenhof der Seniorenwohnanlage. Rund 25 Bewohner nutzten die Möglichkeit um auf ihren Balkonen und auf einigen auf Abstand im Innenhof bereitgestellten Stühlen den bekannten Schlager-Melodien zu lauschen. Organisiert hatten das Konzert Anita Küchlin und Frank Schamberger vom Betreuungsteam der Seniorenwohnanlage des DRK-Kreisverbandes. Die Idee war in Zeiten der Corona-Pandemie, wo alle dazu angehalten sind soziale Kontakte zu beschränken und gesellige Veranstaltungen derzeit nicht mehr stattfinden dürfen, für Abwechslung im Alltag der Seniorenwohnanlage zu sorgen. Den Musikern der Spätlese um Erwin Bornemann war das sichtlich gelungen – auf den Balkonen wurde mitgesungen, getanzt und geklatscht. Auch die Kinder aus der Nachbarschaft und einige Bewohner aus der benachbarten von der Sozialstation Markgräflerland betreuten Seniorenwohnanlage im Unteren Brühl 10 hatten ihre Freude an der Musik. So gelang es, dass sich der Innenhof der Seniorenwohnanlage für zwei Stunden zu einer lebhaften Piazza entwickelte, auf der unter Beachtung der notwendigen Abstandsregeln fröhlich gelacht und heiter-beschwingt gefeiert wurde. Das Konzert war nicht die erste Aktivität des DRK in der Seniorenwohnanlage. Bereits seit Ende März organisieren Ursula Müller, Leiterin des Bewegungstreffs im Freien in Müllheim und Bewohnerin im Unteren Brühl 8, und Anita Küchlin vom DRK-Betreuungsdienst zwei Mal wöchentlich montags und donnerstags eine Balkongymnastik.

Erste-Hilfe-Kurse beim Roten Kreuz starten ab sofort !

Kurse Erste Hilfe - Köln Foto: A. Zelck / DRK e.V.

Infolge der Corona-Pandemie mussten seit Mitte März alle Erste-Hilfe-Kurse ausfallen. Nach der Zeit des Wartens und auch der Vorbereitung mit entsprechenden Schutzmaßnahmen können die Kurse nun wieder abgehalten werden.

Zum Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus (Covid-19) gilt dabei: Wer Krankheitssymptome aufweist, darf nicht am Kurs teilnehmen. Da die Kurse unter den derzeitigen Bedingungen für den DRK-Kreisverband Müllheim e.V. mit einem beträchtlich höheren Aufwand verbunden sind, muss ein Hygienezuschlag erhoben werden. Dadurch erhöht sich die Kursgebühr auf 45 €. Die Teilnahme an den Erste-Hilfe-Kursen ist zum Schutz aller Beteiligten nur mit einem geeigneten Mund-Nasen-Schutz gestattet, für den jeder grundsätzlich selbst sorgen muss.

Danke für die große Solidarität

Der DRK-Kreisverband Müllheim e.V. bedankt sich bei allen Spendern von Atemschutzmasken und freut sich über die großartige Unterstützung von 25 Unternehmen aus der örtlichen Industrie, kleinen und größeren Handwerksbetrieben und Privatpersonen.

Insgesamt wurden rund 4.000 unterschiedlichste Arten von Atemschutzmasken gespendet. „Mit den Spenden wurde ein großer Beitrag zum Schutz der Mitarbeiter und Patienten und somit auch zur Aufrechterhaltung und Sicherstellung des Rettungs- und Pflegedienstes zum Wohle der Menschen in der Anfangszeit der Corona-Krise in der Region geleistet“, stellt DRK-Kreisgeschäftsführerin Gerlinde Engler fest. Die Spender hätten in einer Zeit in der der Mangel an Atemschutzmasken besonders groß war und die Hilfe für den DRK-Kreisverband besonders notwendig war, mit ihren Spenden auf schnelle und unkomplizierte Weise geholfen. Herzlichen Dank an alle Unterstützer für diese Aktion.

Freundeskreis Bürgeln unterstützt DRK-Kreisverband

Über eine Spende von 10 000 Euro vom Freundeskreis Schloss Bürgeln freut sich das DRK, das viel Geld für Schutzausrüstung braucht.
 

FSJ beim DRK – „Mit Menschen für Menschen“

DRK-KV Müllheim e.V.

Das Deutsche Rote Kreuz in Müllheim bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich ein Jahr lang im sozialen Bereich zu engagieren, entweder in Form des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder als Bundesfreiwilligendienst (BFD).

Neben dem Krankentransport ist dies auch in anderen Bereichen möglich, wie zum Beispiel in den Bereichen Hausnotruf und Fahrdienst für Menschen mit Behinderung, oder auch im Bereich Breitenausbildung, über welchen Ersthelferkurse und Schulungen für betriebliche Ersthelfer organisiert wird.

Rico, 19 Jahre alt, ist seit September 2019 im DRK Kreisverband Müllheim e.V. im Bereich Service-Zentrale und Fahrdienst tätig. Zu seinen Tätigkeiten gehören die aktive Mitarbeit in der Telefonzentrale, Planung von Fahrten im Fahrdienst, die Durchführung der Fahrten sowie diverse Botengänge. Zudem erhielt Rico auch Einblicke in die Arbeit der Disponentinnen und Disponenten in der Hausnotruf-Zentrale und konnte hier aktiv mitarbeiten.

Leandra, 21 Jahre alt, erhielt nach ihrem FSJ 2019 die Möglichkeit das Team des Hausnotruf-Dienstes für ein weiteres Jahr zu unterstützen. Der Hausnotruf-Dienst betreut Menschen im Kreisverbandsgebiet, die ein sogenanntes Hausnotruf-Gerät nutzen. Dieses Gerät erlaubt es insbesondere Seniorinnen und Senioren auch in hohem Alter noch sicher in den eigenen vier Wänden zu leben. Leandras Aufgaben umfassen Kundenbesuche und -beratung, die Bearbeitung von technischen Mängeln an den Hausnotruf-Geräten, die Pflege der Kundendaten und die Planung und Organisation von Einsätzen beim Kunden. Nebenbei springt sie bei Engpässen auch mal im Fahrdienst für Menschen mit Behinderung ein.

„Die Arbeit mit unterschiedlichen Menschen sind für uns eine große Abwechslung und Bereicherung“, sind sich Leandra und Rico einig. Man erhält Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche und erhält die Möglichkeit selbständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. „Mehr Sicherheit beim Telefonieren“ und das „Arbeiten im Team“, „Fahrpraxis“ und „anderen Menschen mit Kleinigkeiten eine Freude zu bereiten“ sind nur einige der vielen Argumente, die für ein FSJ im Hausnotruf und Fahrdienst sprechen.

Das DRK hat eine Vielzahl an abwechslungsreichen Tätigkeiten zu bieten, die einen auch in der persönlichen Entwicklung maßgeblich unterstützen können. Weitere Informationen erhält man über die Homepage www.drk-muellheim.de  oder direkt telefonisch über Bastian Fellhauer unter 07631 / 1805-61.

Wohlverdienter Ruhestand für Marietta Dietmann

DRK-KV Müllheim e.V.

Marietta Dietmann geht nach über 20 Jahren im Pflegedienst des DRK-KV-Müllheim e.V. in den wohlverdienten Ruhestand.

Die Dienstbesprechung am 20. April war definitiv ihre letzte als aktive Mitarbeiterin des DRK Pflegedienstes im DRK Kreisverband Müllheim e.V., die Kollegen sind traurig und einige können es noch gar nicht fassen. Marietta Dietmann war fast von der Gründung des Pflegedienstes mit dabei, hat all die Entwicklungen über die vielen Jahre getragen und brachte ihre zahlreichen guten Ideen mit ein. Durch ihre hohe Fachkompetenz hat sie stets dazu beigetragen neue Herausforderungen und Schwierigkeiten konstruktiv zu meistern, vom Pflegenotstand bis hin jetzt ganz zum Schluss zur großen Herausforderung für das Gesundheitswesen – denn Marietta Dietmanns letzten Arbeitseinsätze waren überschattet von der Corona Pandemie.

Frau Dietmann hat sich nie beklagt, sie hat Ihre Arbeit mit ganz viel Engagement ausgeführt und sie hat sie gerne gemacht. Ihre Patienten und Kollegen liegen ihr im wahrsten Sinne des Wortes am Herzen. Vielseitig interessiert holte sich Frau Dietmann immer wieder neue Kraft für den schweren Job in der ambulanten Altenpflege und hielt Körper und Geist stets fit z.B. mit Fahrradfahren, beim Singen oder auch ganz einfach die wunderschöne Natur genießen. Marietta Dietmann selber sagt: „Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge“. Und so ist es auch für den DRK-Kreisverband Müllheim e.V., er lässt sie in den Ruhestand gehen und freut sich sehr mit ihr, dass sie sich nun ganz und gar Ihrem Mann, ihrer Familie, aber auch ihren zahlreichen Hobbys widmen kann. Und ihr soziales Engagement wird ja auch nicht mit dem Stichtag Rente aufhören. Andererseits wird sie dem DRK sehr fehlen.  Marietta Dietmann ist mit ihrer Empathie, ihrer ruhigen ausgeglichenen Art und ihrem herzlichen Lachen unverzichtbar für das Team und die Klienten.

Und so wurde sie mit zahlreichen guten Wünsche und Dankesworten von der Pflegedienstleitung Martina Ohrmann und dem Team des Pflegedienstes in den neuen Lebensabschnitt verabschiedet.

Fleißige Helfer beim DRK-Einkaufsservice

DRK-KV Müllheim e.V.

Seit Ende März organisiert der DRK-Kreisverband Müllheim e.V. in Zusammenarbeit mit der Firma Hieber’s Frischecenter einen Einkaufsservice für Menschen, die aus alters- oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr einkaufen gehen können.

Eine großartige ehrenamtliche Unterstützung hat der DRK-Kreisverband dabei durch die DRK-Ortsvereine Bad Bellingen und Bad Krozingen erfahren. Auch neue Helferinnen und Helfer, die Aufgrund der momentanen Arbeitssituation zu Hause sind und in ihrer neu gewonnen Freizeit Menschen helfen möchten, die es in diesen Zeiten besonders schwierig haben, sind als ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für den DRK-Einkaufsservice zwei Mal wöchentlich im Einsatz. Der DRK-Ortsverein Bad Bellingen wird dabei von jungen Helfern aus dem Musikverein und von der Kolpingfamilie in Bad Bellingen unterstützt. Ein ehrenamtlicher Helfer der DRK-Seniorenarbeit, der selbst schon der Corona-Risikogruppe angehört, plant aus dem „Ehrenamts-Homeoffice“ die Touren für die Auslieferung der Bestellungen durch die Fahrerinnen und Fahrer. Durch diese fleißigen Helfer, ist es möglich Menschen im Gebiet des DRK-Kreisverbandes zwischen Bad Krozingen und Kandern immer mittwochs und freitags mit Lebensmitteln zu beliefern. Die bestellten Waren können kontaktlos mit EC-Karte bezahlt werden und die Auslieferung ist kostenlos. Der DRK-Kreisverband freut sich, diesen Service auch weiterhin anbieten zu können. Die Mitarbeiter des DRK-Kreisverbandes, Wiebke Fischer und Frank Schamberger, nehmen die Bestellungen immer montags und mittwochs zwischen 13 und 16 Uhr unter der Telefonnummer 07631/1805-14 und via E-Mail über einkaufsservice@drk-muellheim.de entgegen. Auch eine Online-Bestellung über die folgende Website ist möglich: www.hieber-akademie.de/einkaufsliste/. Die Bestellungen werden vom DRK-Kreisverband zusammengefasst an die jeweiligen Hieber-Märkte weitergegeben. Das DRK liefert die Ware vor der Haus- oder Wohnungstüre ab. Das Angebot steht allen Menschen im Gebiet des DRK-Kreisverbandes Müllheim e.V. zur Verfügung.

Jung und engagiert: Schulsanitäter nähen Stoffmasken

DRK-KV Müllheim e.V.

Zahlreiche Schulsanitäter der Mathias von Neuenburg Schule, allen voran die Schülerin Samira Busse, engagierten sich gleich zu Beginn der Corona Pandemie. Aktiv ging die Schülerin auf Frau Kirschner zu und fragte wie man beim DRK-Kreisverband Müllheim e.V. helfen könne.

Daniela Kirchner ist im DRK-Kreisverband Müllheim e.V. Ansprechpartnerin für den Schulsanitätsdienst und Koordinatorin des Projektes DRK-Glückspfoten. Daraus entstand ein Projekt des DRK-Kreisverbandes Müllheim e.V. und den Schulsanitätern der Mathias von Neuenburg Schule, dass auch noch weitere fleißige Helferinnen und Helfer aus der Bevölkerung und aus dem Kreis der Hundeführer der DRK-Glückspfoten fand. Neben Samira Busse waren Annette Fleig, Bea Kirchgaesser, Birgit Wilde und Karin Schäfer ebenfalls als fleißige Nähfeen im Einsatz. Auch ehemalige Mitglieder im Schulsanitätsdienst, wie Jana und Milena Ritzki waren unterstützt von ihren Eltern mit dabei. Um die bestmöglichen Masken für die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen im Pflege- und Rettungsdienst, sowie für den DRK-Einkaufsservice zu nähen, wurden Menschen befragt, die diese Masken zu ihrem Schutz und dem Schutz der Patienten täglich tragen. Die Masken sollten schnell anzuziehen sein, waschbar und für alle Gesichtsformen passend. Gemeinsam wurde an der Größe, sowie hinsichtlich der Befestigung experimentiert. Das Ergebnis hat alle sehr zufriedengestellt und die Masken befinden sich seit einigen Wochen im bewährten Einsatz. Bis jetzt konnten, dank des fleißigen Helferkreises, 1500 Masken genäht und verteilt werden.